Schneespuren Part 1.1

Teil 1: Der Junge vom Mond

1. In die Schatten, in die Nacht

Ich hatte keinen Platz in dieser Welt. Zumindest ein Wunschkind war ich nicht, das war klar. Meine ältere Schwester und mich trennt eine Kluft von zwölf langen Jahren. Und doch bin ich am Leben, was daran liegt, dass meine Eltern sich nach langem Hin und Her für mich entschieden haben. Hätten sie gewusst, was sie erwartet, wäre ihre Entscheidung vielleicht anders ausgefallen.

Meine Familie stammt aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Hiroshima. Mein Name ist Yuki Kesshou und ich bin groß, athletisch gebaut und gesund. Man könnte mich als umgänglich und aufgeschlossen, freundlich und optimistisch, taktvoll und emphatisch beschreiben. Und doch haben die Menschen mein Leben lang völlig andere Worte für mich gefunden.

Unheimlich. Böse. Krank. Entstellt – eine Missgeburt, ein Monster, ein Teufel.

Wer mich nur vom Sehen kennt, dem kann unmöglich etwas anderes zu mir einfallen. Dies jedoch ist auch der Grund, warum kaum jemand mehr von mir kennt als die Fassade, die die Menschen so schockiert.

Seit Generationen tritt in meiner Familie eine Pigmentstörung auf, die die Haare betrifft. Mein Vater und seine Schwester sind dadurch von Natur aus hellblond – und das als Japaner. Sie haben dieses außergewöhnliche Merkmal von ihrer Mutter, die ebenfalls Japanerin war. Die Pigmentstörung hat nichts mit möglichen ausländlichen Einflüssen in unserem Stammbaum zu tun, denn es gibt keine. Auch meine Schwester Aini schmückt diese Besonderheit in Form ihres glänzenden, weiß-goldenen Haars.

Und wie sie alle bin auch ich von der Pigmentstörung betroffen, allerdings auf andere, einzigartige Weise. Jenen edlen, glänzenden Schein hellblonder Haare sucht man bei mir vergebens. Bloß wenige spröde Haarsträhnen entlang des Scheitels deuten an, dass ich einer von ihnen hätte sein sollen. Stattdessen zieht die Störung sich quer durch mein Gesicht. Die Haut meiner linken Stirn und Wange ist weiß wie Schnee. Und in dieser weißen Seltsamkeit prangt das, weshalb mich die Menschen immer wieder mit Entsetzen ansehen: Mein linkes Auge, groß und von roter Farbe – rot und rund wie ein Blutmond – von weißen Wimpern umsäumt.

Meine Familie war durch ihre Andersartigkeit immer dem Gerede anderer Menschen ausgesetzt, doch durch die Geburt eines absonderlichen Kindes nahm die einst eher ehrfürchtige Ausgrenzung eine andere Dimension an. Es muss meinen Eltern vorgekommen sein wie eine Strafe, sich für dieses Kind – für mich – entschieden zu haben.

Und sie liebten mich nicht. Sie lehnten mich genauso ab wie alle anderen um mich herum. Auch meine Schwester Aini, die als Schülerin dem Getuschel und den Hänseleien, die uns meinetwegen umgaben, unmittelbar ausgesetzt war, liebte mich nicht. Wenn sie an der Reihe war, mich vom Kindergarten abzuholen, lief sie mit schnellen Schritten vor mir her, die Hände zu Fäusten geballt. Ich machte daraus ein Spiel, lief ihr lachend hinterher und griff nach dem flatternden Rock ihrer Schuluniform, sobald ich zu ihr aufgeschlossen hatte. Daraufhin drehte sie sich um und zog mit einem heftigen Ruck die Rockfalten aus meiner kleinen Hand.

Weder ihr noch meinen Eltern war damals bewusst, dass der gemeinsame Weg aus dem Kindergarten eine angenehme Abwechslung für mich darstellte, nachdem ich mir als Außenseiter zwischen den anderen Kindern zuvor stundenlang selbst überlassen war.

Mein Vater musste mit seinen außergewöhnlichen blonden Haaren in seiner Jugend vermutlich auch unter Ausgrenzungen gelitten haben, doch nie habe ich ihn je ein Wort darüber verlieren hören. Dennoch verriet ein gewisses, allgegenwärtiges Misstrauen anderen Menschen gegenüber, dass er wohl nie einen Vorteil aus seiner Andersartigkeit hatte schlagen können. Sein stoischer, nachdenklichen Charakter hatte stärker auf Aini abgefärbt als auf mich. Er hielt sich nicht an vielen Dingen auf, Schnickschnack überforderte ihn und unerwartete Ereignisse konnte ihn in eine regelrechte Sinnkrise stürzen. In seiner kleinen Welt fand er sich gut zurecht, solange alles gleichmäßig seinem geregelten Lauf ging. Meine bloße Existenz musste seine Welt da wohl ziemlich ins Wanken gebracht haben.

Ich weiß nicht, was passiert war, aber er war der erste, der schließlich sein Verhalten mir gegenüber von heute auf morgen änderte. Es passierte kurz nachdem ich in die Grundschule gekommen war, als er mich nach Unterrichtsschluss abholte. Sonst drehte er sich üblicherweise bereits zum gehen um, sobald er mich aus dem Schulgebäude treten sah, doch an jenem Tag blieb er zum ersten Mal stehen und hob die Hand, um mir bereits aus der Ferne zuzuwinken.

Vielleicht hatte er meine Anwesenheit irgendwann als alltäglich empfunden. Doch den wahren Grund für seinen plötzlichen Wandel werde ich nie erfahren. Alles, was ich weiß, ist, dass er sich Mühe gab, sich liebevoll und interessiert zu verhalten. Und das tat er mit der Zeit wohl so überzeugend, dass die Illusion schließlich Realität wurde.

Für meine Mutter gestaltete sich die Sache schwieriger. Aus Liebe zu meinem Vater hatte sie sich einst freiwillig aus der Mitte der Gesellschaft begeben und in eine Familie eingeheiratet, die wegen ihrer Andersartigkeit nahezu isoliert war, denn auch wenn einige Menschen freundlich und respektvoll waren, betrachteten sie die hellblonden Wesen der Familie Kesshou mit Skepsis und Ehrfurcht. Zu dem, was meine Mutter getan hatte, gehörte Mut und Opferbereitschaft. Doch wie viel mehr noch konnte sie geben, wie viel opfern? Konnte sie mich lieben und als ihr eigenes Fleisch und Blut akzeptieren?

Nachdem mein Vater einen Schritt auf mich zugetan hatte, begann auch meine Mutter damit, sich zumindest um mehr Fürsorge zu bemühen. Doch es muss ihr sehr schwer gefallen sein und die ersten Jahre unserer Mutter-Sohn-Beziehung vergingen steif und holprig.

Die Zeit im Kindergarten und in der Grundschule war schwierig für mich, doch im Nachhinein betrachtet erträglich, wenn man bedenkt, dass ich dort von den verstörten Gleichaltrigen außer Getuschel und einigen Hänseleien ignoriert wurde. Erst die Mittelschule sollte mir zeigen, wie grausam Menschen tatsächlich sein konnten. Bereits die Einschulungszeremonie gab mir einen Vorgeschmack auf das, was mich erwarten würde, denn während der Zeremonie sah niemand auf die Bühne zu dem Rektor, der dort die Begrüßungsansprache hielt. Stattdessen hatte sich alle zu mir umgedreht und starrten mich entsetzt an, als wäre ich ansteckend oder außerirdisch oder beides.

Zunächst lachten sie nur und beobachteten aufmerksam meine Fehler, um mich ihretwegen aufzuziehen und nachzuäffen. Die Initiatoren dessen fanden Mitläufer, die sich den Hänseleien anschlossen, um zu demonstrieren, dass sie dazugehörten. So gesehen ist Mobbing wohl ein natürliches menschliches Verhalten, denn der Mensch ist ein Rudeltier und die Ablehnung eines Außenseiters der deutlichste Beweis dafür, dass man zur Gruppe gehört, den man den machthungrigen Alphatieren liefern kann. Zumindest habe ich versucht, es so zu betrachten, um die Situation einigermaßen ertragen zu können.

Kein Außenstehender, kein Lehrer oder sonst ein Erwachsener sah gut genug hin, um die Schikanen zu bemerken – oder scherte sich nicht darum – und so nahmen sie immer offensichtlichere, extremere Formen an. Psychische Attacken gingen nach und nach in physische über. Schubsen und anrempeln wurde zu systematischen Abpassen. Es gab dabei immer die Initiatoren und die Mitläufer, die bloß mitmachten. Das waren die, die mich an den Armen packten und festhielten, während die anderen mich quälten. Mehr als einmal hatten sie mich zum Ende der Mittagspause abgepasst und misshandelt. Dabei schlugen sie mir so lange in den Bauch, bis mir übel wurde und ich mein Essen schließlich wieder erbrach. Die Konsequenz war, dass mir irgendwann bereits mit dem Gong zur Pause schlecht wurde und ich kaum einen Bissen herunter bekam. Am Ende aß ich nur noch zuhause und quälte mich hungrig und erschöpft durch die langen, trostlosen Schultage.

Nach der Mittelschule sah ich den Großteil meiner Peiniger in der Oberschule wieder. Sie machten einfach da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Bald erkannten die übrigen Mitschüler die hierarchische Ordnung und schlossen sich ihnen an. Ich war während dieser Zeit immer erschöpft und verbarg den psychischen Schmerz hinter einem stoischen Lächeln, die physischen Wunden unter meiner Schuluniform. An den unerträglichsten Tagen, an denen ich am Waschbecken in den Toilettenräumen stand, um mein Blut aus meinem Hemd zu waschen, die roten Wunden kühlte, mit denen mich ihre Zigarettenstummel auf ewig gebrandmarkt haben, da konnte ich keinen Ausweg sehen. Ich konnte keine Zukunft für mich sehen.

Obwohl ich meine Schmerzen verbarg, hoffte ich insgeheim, jemand würde bemerken, wie sehr ich litt. Ich wünschte mir mehr als alles andere, dass mir jemand helfen würde. Ich war ja nicht so anspruchsvoll, dass mich jemand mögen musste. Niemand sollte sich für mich opfern oder große Kraft aufwenden müssen. In meinen hoffnungslosesten Momenten wünschte ich mir einzig jemanden, der stark genug war, um zu erkennen, dass ich in Not war. Diesem jemand konnte ich meinetwegen egal sein, es hätte gereicht, dass er die Unzumutbarkeit meiner Situation erkannte und sie bloß beendete, weil er sie als ungerecht empfand. Es hätte keine große Sache sein müssen, ein beiläufiges ‘Hört doch mal auf’ hätte mir gereicht. Wenn dieser jemand genug Stärke ausstrahlte, wäre ein einziges Wort an meine Peiniger genug. So stellte ich es mir immer vor. Aber so jemand existierte nicht. Dieser Mensch, von dem ich mir Rettung erträumte, war ein Phantom; ein Übermensch. Es kam niemand, um mir zu helfen.

Im Hochsommer schließlich half sich mein Körper selbst. Ich konnte einfach nicht mehr. Eines Nachmittags kam ich von der Oberschule nach Hause und kippte einfach so vornüber um. Im Krankenhaus wurden meine Eltern zur Seite genommen und darauf aufmerksam gemacht, dass mein Körper Spuren von Misshandlung aufwies. Sie fielen aus allen Wolken und waren sehr bekümmert darüber, nichts bemerkt zu haben. Hilflos standen sie an meinem Krankenbett und entschuldigten sich, doch ich wollte nichts davon hören. Es war schließlich nicht ihre Schuld, dass ich so anders war, dass meine Mitmenschen nichts anderes mit mir anzufangen wussten, außer mich zu zerstören. Meine Eltern waren nicht stark genug, mein Leid zu bemerken oder zu beenden und das war in Ordnung für mich, sie waren ja auch Opfer. Sie steckten in gewisser Weise in der gleichen Hölle wie ich fest – mit mir und wegen mir.

Nach zwei Tagen im Krankenhaus kam ich zurück nach Hause. Meine Eltern umsorgten mich und gaben sich Mühe, es mir so angenehm wie möglich zu machen, doch als nach zwei weiteren Tagen die Frage aufkam, wann ich wieder bereit wäre, in die Schule zu gehen, musste ich mich aus heiterem Himmel übergeben. Wir waren soeben beim Frühstück, das in jenem Moment schlagartig beendet war.

Nachdem ich mich anschließend gewaschen und umgezogen hatte, ging ich zu meiner Mutter, die in der Küche werkelte und das Mittagessen vorbereitete.

„Ich mache Suppe“, sagte sie, „die beruhigt deinen Magen.“ Sie lächelte flüchtig und wandte sich rasch wieder dem Topf zu.

Ich stellte mich neben sie und betrachtete den vor sich hin blubbernden Topfinhalt. Eigentlich wollte ich mich dafür entschuldigen, dass ich meine Kleidung, den Frühstückstisch, den Boden im Esszimmer und überhaupt den ganzen Vormittag ruiniert hatte, aber es kamen andere Worte aus meinem Mund, als die, die ich hatte sagen wollen.

„Mama“, sagte ich stattdessen, „es tut mir leid. Du hast mir dieses Leben geschenkt, aber ich hasse mich und mein Leben. Vielleicht wäre alles besser gewesen, wenn es mich nie gegeben hätte.“

Meine Mutter sah mich mit großen Augen an, die plötzlich einen seltsamen Glanz widerspiegelten. Fast wirkte es, als hätte sie mich in diesem Moment zum ersten Mal richtig angesehen.

„Du darfst so etwas nicht sagen, so etwas darfst du auf keinen Fall auch nur denken!“, sagte sie mit zunehmender Aufregung in der Stimme.

„Warum denn nicht?“, fragte ich, „Alle anderen denken doch auch so. Ich habe bis hier ausgehalten, aber ich kann so nicht mehr weitermachen. Ich will nicht mehr.“

Meine Mutter starrte mich einen Moment lang mit versteinerter Miene an, dann wandte sie sich wieder dem Topf zu und rührte die Suppe um. Sie rührte und rührte und ließ schließlich ihr Haupt sinken und weinte.

„Es tut mir leid. Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann“, sagte sie durch ihr Schluchzen hindurch. „Dein Vater und ich hätten für dich da sein sollen. Aber wir haben versagt.“ Sie sah mich noch immer nicht an und rührte die Suppe um, Tränen liefen über ihr Gesicht. „Wir werden versuchen, es wieder gut zu machen. Von jetzt an sind wir für dich da. Du bist unser Kind und wir dürfen nicht zulassen, dass du leidest.“ Schließlich ließ sie von der Suppe ab und sah mich an. „Es war kein leichter Start mit uns“, sagte sie, „aber ich will nicht mehr auf dich verzichten. Ich will, dass du durchhältst und die Hoffnung nicht aufgibst. Irgendwann kommt ein Mensch in dein Leben, der dich genau so braucht, wie du bist. Versuche darauf zu hoffen, dass das alles aus einem guten Grund passiert. Und ich versuche darauf zu hoffen, irgendwann ein aufrichtiges Lächeln in deinem Gesicht zu sehen, weil irgendwann alles gut sein wird.“

Ich nahm sie in den Arm, um sie zu beruhigen, während ich versuchte, meine eigenen Tränen zurückzuhalten. Erst zu jener Zeit verstand ich, dass meine Mutter mich zwar nicht hatte haben wollen und dass sie mir zu Beginn distanziert gegenüber trat, dann allerdings das Verhalten änderte, nicht weil Vater es zuvor geändert hatte, sondern weil sie die Hoffnung, mich irgendwann lieben zu können, nicht aufgegeben hatte. Scheinbar hatte sie geglaubt, ich verdiente, dass sie es versuchte. Sie hat mich nie aufgegeben. Und sie konnte im Gegensatz zu mir einen Hoffnungsschimmer für meine Zukunft sehen. Was, wenn sie recht hatte und am Ende tatsächlich alles, was geschah, zu etwas Besserem, zu etwas Besonderem führen würde? Ich wünschte damals, dass sich ihre Hoffnung bewahrheiten würde. Und ich hoffte, dass sie meinetwegen nie wieder weinen würde.

Meine Eltern und ich sprachen schließlich über die Dinge, die man mir in der Schule angetan hatte. War die Katze erst einmal aus dem Sack, waren sie sehr verständnis- und liebevoll und versprachen mir, mich nie wieder zurück in die Schule zu schicken. Sie engagierten einen Privatlehrer und von dort an war ich immer zu Hause. Ungestört von Schikanen und Attacken konnte ich mich zum ersten Mal seit langem tatsächlich auf den Schulstoff konzentrieren. Ich war nie ein guter Schüler, umso überraschender war es, dass ich mit dem Einzelunterricht zügige Fortschritte machte und sich meine Leistungen kontinuierlich verbesserten. Scheinbar war ich nicht so dumm, wie ich bisher angenommen hatte.

In der Zeit, in der ich in der heimischen Isolation lebte, blühte ich auf, denn meine Welt war geschrumpft, auf die Außenwände des Hauses reduziert und keine Einflüsse von außen konnten zu mir durchdringen und mich verletzen. Ich lernte mit meinem Lehrer, dann sahen Mama und ich ein paar Seifenopern und ich half ihr bei der Hausarbeit. Raus ging ich nie, denn selbst der schönste Sonnenschein bot mir keinen Grund dazu, da grelles Licht für mein rotes Auge viel zu hell war und mich mit heftigen Kopfschmerzen zurück in die Dunkelheit trieb. Künstliches Licht in der Dämmerung und verdunkelte Räume bei Sonnenschein brachten meinen Tagesrhythmus schließlich völlig durcheinander und ich hatte Probleme, nachts einem geregelten Schlaf nachzugehen.

Und dennoch: In dieser Zeit ging es mir ziemlich gut. Mir kam der Aufenthalt zuhause nicht vor wie eine Flucht aus der einen in eine andere Welt, sondern wie eine Befreiung. Ich hatte das Glück, dass mich meine Eltern liebten, und auch wenn es länger gedauert hat, konnte ich es endlich spüren. In unserem Haus als Grenze meiner Welt fühlte ich mich sicher und vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben war ich wirklich entspannt und gelöst. Ich schien die Vergangenheit hinter mir gelassen zu haben und ein neues Leben eröffnete sich mir.

Doch dann kam Aini.

2 Comments

  1. Mireille-92

    Hallo mjeera, ich bin dir von Animexx hierher gefolgt und freue mich sehr über Schneespuren. Wie bereits zu vermuten war zeigt sich auch hier wieder, dass du ein großes Geschick darin besitzt Geschichten zu erzählen. Die Charaktere und ihre Hintergründe sind sehr gut nachvollziehbar. Du hast einen schönen Schreibstil.
    Zudem ist es interessant mehr von Yuki und seiner Familie zu erfahren.

    Ich bleibe dir auch weiterhin treu und bin ganz gespannt wie es weiter geht. ^_^

    1. mjeera

      Hey, vieeelen lieben Dank für den Kommentar, darüber habe ich mich mega gefreut! 🙂
      Ich freue mich so, dass dir Schneespuren gefällt, danke!!! Dass dir mein Stil gefällt, freut mich besonders <3
      Ich hoffe, die nächsten Kapitel können dein Interesse an der Story aufrechterhalten! 🙂

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